Schnorcheln als Alternative oder Ergänzung
Das Gerätetauchen ist eine sichere Alternative, die Meereswelt unter Wasser in bis zu 40m Tiefe und darüber hinaus kennen zu lernen. Gerätetauchen ist jedoch kein gefahrloser Sport und verlangt hohe Investitionen in die Ausrüstung, die jederzeit einwandfrei funktionieren muss. Wer die Tauchregionen der Welt erleben und dabei seine eigene Ausrüstung nutzen möchte, hat bei jeder Tauchreise einen hohen Transportaufwand zu bewältigen. Wer das nicht möchte, muss dennoch nicht auf die Unterwasserwelt verzichten. Denn das Schnorcheln stellt einen wunderbare Alternative dar. Beim Schnorcheln im Meer bleibt der Taucher oder der Schnorchler meist an der Wasseroberfläche, behält jedoch die ganze Zeit über den Kopf im Wasser, um die Meereswelt lange beobachten zu können. Ein Schnorchler kann auch jederzeit in tiefere Wasserregionen abtauchen, solange seine natürliche Atemluft anhält. Auch zum Schnorcheln gehört eine Grundausrüstung. Ein Taucheranzug und je nach Wassertemperatur Taucherschuhe sind zum Schutz gegen die Kälte unbedingt nötig. Schwimmflossen braucht jeder Mensch im Wasser, um sich ausreichend schnell fortbewegen und auf dem oder unter Wasser gleiten zu können. Auch die Schwimmmaske und der damit verbundene Schnorchel sind obligatorische Bestandteile der Ausrüstung. Die Schwimmmaske und der Schnorchel ermöglichen die Atmung, auch wenn das Gesicht mit Nase und Mund längere Zeit unterhalb der Wasseroberfläche befindet. Auch wenn ein Schnorchler das Gefühl der Schwerelosigkeit und der veränderten Druckverhältnisse in tieferen Meeresregionen nicht zuteil wird, so kann er dennoch an der faszinierenden Fauna und Flora unter Wasser teilnehmen.